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Eindrücke vom GMG 2000


Willst Du auch Deine Erlebnisse vom GMG 2000 den Besuchern mitteilen, dann benütze bitte dieses Formular.

 

Carina Schwarzhofer: hallo freunde des weltjugentreffens! Ich war das erste mal bei so einem treffen dabei und ich kann nur sagen es war traumhaft schön. so viele leute und wir waren alle eine gemeinschaft. also in toronto bin ich sicher wieder dabei, denn so etwas ÜberwEltigendes kann ich mir nicht entgehen lassen. don´t forget: we all smile in the same language!

 

Marion Otto: Ich weiss gar nicht, wie ich anfangen soll. Ich kann euch nur sagen, dass es einfach gigantisch und unbeschreiblich schön war. Es waren auch viele anstrengende Tage und Momente dabei, doch das alles haben wir vergessen. Das Treffen in Rom werde ich nie wieder vergessen. Ich glazube bei uns allen hat es bleibende Eindrücke hinterlassen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl mit so vielen Jugendlichen verbunden zu sein. Es ist erstaunlich, was so ein "alter" Mann für eine Auswirkung hat. Alle liefen ihm hinterher, als wenn er ein Filmstar sei. Es war kaum zu glauben. Für mich war das grösste, als der Papst 2m an mir vorbei gefahren ist. Das Gefühl werde ich wohl nie wieder vergessen. Ich habe Gänsehaut bekommen, obwolh es tierisch heiss war. Das kann man sich nicht vorstllen. Ich weiss nur, dass ich es verdammt bereut hätte, wenn ich nicht mitgefahren wäre. Es war einfach super. Ich freue mich schon auf Toronto!!!! I hope to see there some of you!!!

 

Kathrin Mayer: einfach überwältigend!!! ich und meine gruppe hatten sehr viel glück bei der unterkunft, die veranstaltungen waren super. alles in allem war es toll.

 

Melanie Moos: Hallo Leute. Ich war auch beim Weltjugendtag und kann Eure Meinung unterstützen. Man kann nicht in Worte fassen, was man fühlte, man kann nur sagen, das es unbeschreiblich war.

 

Cornelia Küttel: Eindrücklich ist eigentlich nur der Vorname des Weltjugendtages in Rom. Es war einfach unbeschreiblich. Mir wurde zum ersten mal bewusst, wie klein die Welt doch ist. Am Eröffnungstag (Dienstag) auf dem Petersplatz breitete sich in mir ein unbeschreibliches, glückliches, kribbelndes und erstauntes Gefühl aus, als ich hörte, wie viele und vor allem aus welchen Ländern Jugendliche hier waren. Hier herrschten keine Vorurteile dem anderen gegenüber. Man freute sich über jede Person, sei sie nun blond oder braun, Gross oder Klein, dunkel- oder hellhäutig. Wir waren wie eine grosse Familie. Höhepunkt der ganzen Woche war das Wochenende auf Tor Vergata. Ich konnte es kaum glauben, dass über 2 Mio. Menschen auf einem Platz versammelt waren. Leider wurden diese beiden Tage noch von einem Zwischenfall überschattet. Unsere Gruppe war einer Nervenkrise nahe. Einmal mehr durften wir aber erfahren, dass Gott uns immer begleitet und uns stärkt. Wir sind schlussendlich noch wohlbehalten zurückgekehrt.

 

Manuela Vaucher: Es war mein erstes WJT und ich bin froh, dass ich dort hin ging. Es war ein fantastisches Erlebnis. Soviele Menschen zu sehen und zu wissen, dass sie alle den gleiche Grund hatten, um nach Rom zu kommen: Das war sehr schön. Es gab Zeiten, da wäre man gerne zu Hause gewesen, doch wenn man zu Hause geblieben wäre, hätte man nicht soviele wunderbare Menschen kennen gelernt.

 

Pius Kastlunger: Unverhoffte Zeichen gelebter Nächstenliebe - auch bei dem Massen-Event GMG Roma 2000 sozusagen 'das Gelbste vom Ei'!

Da war zum Beispiel jene freiwillige Helferin im 'Beichtdorf' entlang des Circus Maximus, die mitleidig auf mich aufmerksam wurde, weil ich so fast unglaublich lange warten musste, bis der von mir angepeilte Beichtstuhl frei wurde, und die mich dann nach der Beichte zum Kreuz der Weltjugendtage geleitete. Mehr als eine Stunde später klopfte mir jemand von hinten auf die Schulter und grüsste mich fröhlich: meine Beicht-Volontärin! - Eine kleine, aber feine Begegnung inmitten Zehntausender von Menschen: 'Du bist diesen Gruss wert!' Danke!

Da war zum Beispiel jener junge Chilene Rodrigo, der in der Gebetsvigil am Samstagabend auf Tor Vergata wie aus der Luft plötzlich vor mir stand, als wir aufgerufen waren, das Markus-Evangeliums-Büchlein (welches wir mit der Pilgertasche erhalten hatten) untereinander auszutauschen. Ich hatte im Voraus nichts von dem geplanten Tausch gehört und musste Rodrigo gestehen, dass ich mein Büchlein in der Unterkunft gelassen hatte (von wegen "möglichst wenig mitnehmen nach Tor Vergata"...). In toller Freigebigkeit meinte er, das mache nichts aus, und drückte mir in einer heiligen Stimmung sein Exemplar, welches er sogar mit einer Widmung versehen hatte, in die Hände. Was er in dieser Widmung geschrieben hat, wünsche ich auch ihm von Herzen: "QUE
EL SENOR INUESTRO DIOS SIEMPRE TE PROTEGA, [...]"

Und da war zum Beispiel jene mir bis dahin meines Wissens unbekannte Frau aus dem Raum Luzern, welche in der Neuen Luzerner Zeitung vom 18. August mein Statement las, das ich drei Tage zuvor auf dem Petersplatz Herrn Scherrer von der kipa gegeben hatte. Sie machte gleichentags meine Adresse ausfindig und schrieb mir eine ganz herzliche Karte mit Worten der Anerkennung und der Segenswünsche, welche ich am 21. August just nach der Heimkehr zu Hause per Post erhielt und welche mich natürlich enorm freute. 'Vergelt's Gott', liebe Frau Schumacher: Sie haben deutlich gemacht, was man in Rom auch greifbar spüren konnte: Wir Christen sind in Freud und Leid miteinander verbunden, selbst wenn wir uns gar nicht persönlich kennen.

Es ist unser Immanuel, der uns verbindet... "Dank sei Dir, ja Dank sei Dir, wir danken Dir, Herr. Dank sei Dir, ja Dank sei Dir, o Herr. Denn Du bist uns nah, Dein Wirken, Herr, ist offenbar. Dank sei dir, ja, Dank sei Dir, o Herr."

 

Peter Quan: Was ist das Geheimnis eines Weltjugendtreffens? Ich kann es Dir schlicht und einfach nicht sagen! Es war unbeschreiblich gigantisch, bombastisch und absolut nichts für Warmduscher. Es war und wird auch in Zukunft trotz viel Kritik aus Medien und Presse, das katholische Woodstock schlechthin. Eine Loveparade, die nicht mehr zu schlagen ist. Doch was will ich Dich mit Worten belästigen. Komm das nächste Mal einfach mit. Du wirst kein grösseres Event on the world finden. Das garantiere ich Dir. Falls Du noch nicht genug hast von mir. Schau mal auf www.schoenstatt.ch. Ich habe da was Längeres geschrieben. See you in 2002 in Toronto.

 

Martin Schildknecht: vielen dank für die super Website. ich habe gerade aufmerksam die berichte durchgelesen. "wir" könnten schon bald einen Chat einrichten, damit wir mit den neu gewonnenen Freunden einfacher im Kontakt bleiben könnten. Gruss Martin pinas ja, das treffen in Rom bleibt in bester Erinnerung.

 

Jean-Marie Duvoisin: Als wir am Abend in Florenz angekommen waren, stieg eine Italienerin zu, die unser Bus zu den verschiedenen Unterkünfte führte. Eigentlich hatte sie nichts zu tun mit dem Vorprogramm in Florenz. Sie wurde von der Organisation dazugezogen, weil sie gut Deutsch sprach. So fuhren wir durch die Strassen und Gassen von Florenz. Unter anderem musste eine Gruppe auch ein grosses Stück mit allem Gepäck zu ihrer Unterkunft laufen. Die andern mussten beim Bus warten. Die Italienerin sagte mir anschliessend, dass sie sehr vom geduldigen Warten der andern überrascht sei, da die Italiener längstens ausgerufen hätten. Ihr Kompliment hat mich sehr gefreut und ich fand es toll, dass wir ihr ein Beispiel sein konnten.

 

brigitte und cornelia Grimm: Die Verständigung mit Jugendlichen aus anderen Ländern, war einfach genial. Obwohl man die Sprache nicht sehr beherrschte, konnte man sich mittels Händen und Füssen verständigen. Die Stimmung war einfach unbeschreiblich. Obwohl wir die Sprache, die der Papst spricht nicht verstanden, war es wirklich unglaublich, wie er zu den Jugendlichen geredet hat. Wieder in der Schweiz angekommen sprachen uns schon zwei ältere Damen am Bahnhof Sargans an. Sie freuten sich sehr als wir ihnen noch ein paar Lieder vorsangen. Sogar in der Schule fragten uns viele aus und wir mussten allen dieses Erlebnis in Details schildern. Wir hoffen, dass wir wieder möglichst viele bekannte Gesichter in Disentis sehen und hoffentlich auch nächstes Mal in Kanada!!!!!

 

Pirmin Loser: ein herzliches hallo an alle die in rom und florenz mit dabei waren und an all jene, die halt nicht kommen konnten und deshalb in toronto anwesend sein werden!

Es war sehr schön in rom und was mir persönlich am besten in erinnerung geblieben ist, war der abend in florenz, als wir schweizer eine vorstellung machen sollten und wir nichts hatten. schlussendlich brachten wir doch etwas zustande, doch wir konnten es nicht mehr aufführen, weil es schon so spät geworden war, schade.

dies war wirklich ein tolles erlebnis!

 

kathrin und sandra: die stimmung und die kontaktfreudigkeit der menschen war riesig. auch unter den schweizern war ein grosses fest. man konnte auf leute zugehen ohne blöd angeschaut zu werden. es war ein sehr schönes erlebnis an diesem WJT teilzunehmen. die ausstrahlung des papstes hatte eine grosse wirkung auf die ganze menschenmenge. liebe grüsse an alle :)

 

Patrizia Muff: Ich kann nur sagen, so etwas muss man einfach mal erleben. so viele Menschen und alle feiern und geniessen die Stimmung! So viele Leute, mit denen man diskutieren kann. Es ist einfach ein tolles Gefühl unter Jugendlichen zu sein, die den selben Glauben haben!! Ich kann nur sagen genial!

 

Martina Klemm: Es war für mich ein einmaliges Erlebnis. Ich habe sehr viel Freude erfahren, Freundschaft, Vertrauen und Zuneigung. Von fremden Jugendlichen auf der Strasse wurde ich wie eine Freundin behandelt, wir haben uns trotz verschiedener Sprachen alle verstanden und ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich ein kleiner Teil des grossen Ganzen sein durfte. Ich werde diese Zeit in Florenz und in Rom nie vergessen und sie wird mir noch lange Kraft geben. Vielen Dank.

 

Gimmi Zanolari: Es war für mich eines der grössten Erlebnisse, die ich je erlebte. Sicher, da man den Papst von sehr nahe sah, aber auch das mitfeiern mit den anderen rund 2 Millionen Jugendlichen. Es war aber auch eine harte Zeit, da man sehr viele Stunden in einer sehr grossen Menschenmenge war und dies bei sehr grosser Hitze. Auch das Vorprogramm in Florenz war spitzte. Den Moment, als der Papst knappe 5m vor mir durchkam, werde ich nie vergessen. Es war einer meiner grössten Erlebnisse.

 

Martin Schildknecht: rom ist bereits mein zweiter weltjugendtag an dem ich teilgenommen habe. ich bin eher kritisch betrachtender natur in thema kirche und papst. doch diese tage haben mich bewegt und tiefe freude hat sich in mir ausgebreitet. die vielen menschen von überall her - das fest der liebe - der gemeinschaft - des glaubens. und eben, die art und weise wie der papst auf uns jugendliche eingegangen ist hat mich erstaunt. so fit habe ich diesen mann noch nie gesehen. ich bin dankbar, dabei gewesen zu sein und dankbar, dass es dieses treffen gegeben hat. ich habe neue freunde von der ganzen welt. bis toronto martin

 

Philipp Wirth: Es war gewaltig, dass diese Menschenmasse, diese verschiedenen Kulturen nicht nur ein friedliches Nebeneinander, sondern ein friedliches Miteinander pflegten. Die ganze Welt in der Kirche vereint. Ich denke, dass jeder der beim Abschluss dabei war etwas für den Alltag mitnehmen und umsetzen kann. Dabeisein ist alles - die Freude weitergeben noch mehr!!!

 

Stefan Plutz: ciao signores e signoritas

ich bin am montag, dem 14.08.00 von münster aus abgereist. allein die reise war schon ein erlebnis für sich mit insgsamt ca. 20 std. dauer. dienstag abends waren alle aus dem bistum münster (insgesamt ca. 620) in assisi zur heiligen messe in der basilika. übernachtet wurde in alter pfadfindermanier auf dem campingplatz in schlafsäcken. das und die messe waren sehr eindrucksvoll, die italiener sehr nett und hilfsbereit. dann ging's nach rom oder für uns dinslakener nach carchitti, einem kleinen ort in der nähe roms von dem aus wir immer nach rom gefahren wurden. wir waren in gastfamilien untergebracht, was eine ausnahme war. dennoch ist es erwähnenswert, denn das "drumherum" um diese veranstaltung ist wichtig. wir konnten mit fremden leuten sprechen, wurden aufgenommen, als ob wir freunde wären. unbeschreiblich liebenswert und offen waren die italiener dort. die komplette organisation war bei weitem besser als in paris, kein verkehrschaos, sehr gute verpflegung, und und und. doch unerreichbar war die abschlussveranstaltung in tor vergata. allein diese riesige menschenmasse auf dem 15 quadratkilometer grossen gelände war überwältigend, und spricht schon allein für sich. menschen aus allen möglichen nationen lagen dort dicht an dicht, es wurde zusammen gesungen, gefeiert, die heilige messe zelebriert und man hat sich unterhalten. ich persönlich fand die offenheit der leute sehr positiv. man setzt sich hin im kreise von 10 leuten, singt ein paar lieder, begleitet von der gitarre und nach 5 liedern sind es plötzlich schon 30, am ende dann gut 80 personen, die sich einfach dazusetzen und mitmachen. es herrschte eine unbeschreiblich schöne und gute atmosphäre auf tor vergata, vor allem während dem feuerwerk nach der grossen vigilia und während der messe am sonntag morgen, obschon es um 8.00 schon gute 24 grad waren. naja, man könnte glaube ich mehrere din a4 seiten beschreiben mit all den eindrücken. deswegen komme ich jetzt zum ende, denn jeder, der ebenfalls dort war, weiss was ich meine. selbst der papst, der ja sicher einiges an grossen festen gewöhnt ist hatte tränen in den augen... es war sehr bewegend, und er hatte den samstagabend auch länger gestaltet, als es einigen kardinälen lieb war, einfach weil es ihm gefallen hat. und ebenso gut 2,5 millionen jugendlichen, die allesamt vom papst bewegt wurden. nun will ich noch unseren begleitenden ehamaligen kaplan, jetzt pastor in cloppenburg, bernhard schmedes grüssen, ihm gute besserung wünschen... es war toll, dem busfahrer bernd ein dank, und auch noch viele grüsse von unserem bus nr.9 an den bus nr. 5 :-) absolut geiles erlebnis, nur weiter zu empfehlen.

zum schluss noch eine bitte: ich suche nach der hymne der weltjugendtage 2000, L'emmanuel; in tor vergata konnte ich keine cd mehr erwerben, also wenn ihr den song mal auf die page uploaden würdet, oder mir eine mail schickt, und sagt wo ich ihn bekomme, wäre das sehr nett!! arreviderci.

 

Jean-Marie Duvoisin: Am Freitagabend trafen Peter und ich einen Kameraden aus der Schweiz, der auch in Rom weilte. Zusammen liefen wir die GMG-Hymne pfeifend durch eine Strasse. Dabei gelangten wir zu einem Essensausgabestand. Spontan kamen die italienischen Freiwilligenhelfer mit Gitarre und vereint sangen wir so gut es ging die Hymne. Anschliessend folgten weitere Lieder, "Klatsch"-lieder, Tschi-ei-ei usw. 

Es war eine tolle Begegnung. Eine Art von Begegnung, die man "nur" an einem Weltjugendtreffen machen kann. Begegnungen, die man nicht so rasch vergisst. 

 

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last Update: 24.02.01